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Budapest in 3 Tagen

Es ist unmöglich, sich nicht in diese Stadt zu verlieben. Budapest in drei Tagen zu sehen, ist eine Herausforderung, da der Charakter der Stadt weitaus mehr Aufmerksamkeit verdient. Eine zeitsparenden Empfehlung für den Besuch der Stadt, ist die Nutzung des ÖPNV. Das Netz ist gut ausgebaut und Sehenswürdigkeiten sind so problemlos und günstig zu erreichen. Die Anschaffung der Budapest Card lohnt sich daher.


Tag 1

Die Vereinigung von Budapest fand erst mi Jahr 1872 statt, als aus Buda und Pest die heutige Stadt Budapest wurde. Die Donau teilt die Stadthälften in östliche Seite Pest und die westliche Seite Buda.

Buda ist weithaus höher gelegen als die Gegenseite. Bei einem Besuch kommen Sie zunächst an der Matthiaskirche vorbei. Das Bauwerk ist aus dem 19. Jahrhundert (Fassade überarbeitet) und lockt jährlich zahlreiche Besucher an. Ein Besuch in das Innere der Kirch lohnt sich trotz Eintrittskosten.
Direkt nebenan liegt einer der bekanntesten Sehenswürgkeiten der Stadt, die Fischerbastei. Obwohl die Epoche als gotisch eingeschätzt werden könnte, ist die Fischerbastei aus dem 20. Jahrhundert. Von hier aus haben Sie eine fantastischen Blick über die Stadt und können auch entlang der vielen Aussichtspunkte schlendern. Bei aufmerksamer Zählung, sollten Sie mit sieben Türmen richtig liegen. Sie stehen für die Gründerväter des Landes. Besonders bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang einen Besuch wert.

Sollten Sie mit Kindern reisen, empfehlen wir einen Besuch im Labyrinth der Burg. Dabei sollten Sie sich vorher in der Tourist-Information über die Öffnungszeiten informieren.
Nach einer Stärkung können Sie die Burg von Buda besuchen. Dort finden Sie Ausstellungen zur Geschichte der Stadt sowie die Nationalbibliothek. Sie können eintreten oder einfach durch die Gärten schlendern, um die schöne Aussicht auf die Pest-Seite zu genießen.
Unbedingt sollten Sie beim verlassen der Seite über die berühmte Kettenbrücke gehen. Sie ist ein beliebtes Fotomotiv und verbindet die beiden Stadtteile.

Tag 2

Den zweiten Tag können Sie der Pest-Seite widmen. In den frühen Morgenstunden können Sie in Ruhe Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Parlament besichtigen. Dabei empfiehlt sich an einer geführten Tour teilzunehmen, um noch weitere Einzelheiten der fachkundigen Führer zu hören. Das Gebäude wurde 1902 endgültig fertig gestellt und vereint neugotische sowie neuromanische Elemente. Es beherbergt zudem den Kongresssaal und der Kuppelsaal mit der Stephanskrone.

Nach dem Parlamentsgebäude geht es nun Richtung St. Stephan Basilika, die bestiegen werden kann, um einen Ausblick über die Stadt zu bekommen. Am Vörösmarty tér vorbei, gelanden Sie durch die Váci Utca, der berühmten Shoppingmeile mit zahlreichen Geschäften, wo am Ende die große Markthalle aus Sie wartet. Auch hier ohnt essich die Kamera bereit zu halten, um die kulinarische Vielfalt festzuhalten. Probieren Sie sich durch die verschiedenen Stände.

Bevor der Tag endet empfiehlt sich der Besuch der größten Synagoge Europas. Lassen Sie sich dabei nicht die kleinen Nebenstraßen mit ihren kleinen Antiquitätenläden entgehen. Ein Besuchermagnet bei Nacht sind die Ruin Bars, in den Hinterhöfen der unscheinbaren Gebäude wahren sie ungeahnte Schätze.

Tag 3

Der verbleibende Tag kann für gemütliches Schlendern durch die Avenida Andrassy genutzt werden. Die 3 km lange Meile wird aufgrund seiner Schönheit oft mit Paris verglichen. Vorbei an der Staatsoper und dem Haus des Terrors, das als Museum dient, um die Geschichte der Stadt wiederzugeben (nur für starke Nerven geeignet).

Am Ende der Straße erwartet Sie der Heldenplatz. Zusammen mit der Straße zählen sie als UNESCO Weltkulturerbe. Abgebildet sind hier die Helden der ungarischen GEschichte. Die Bauarbeiten dauerten 30 Jahre und wurden 1929 fertiggestellt. Direkt dahinter befindet sich der Park Városliget, einer der ersten öffentlichen Parks mit seiner Burg Vajdahunyad un dem Syéchenyi-Heilbad.

Zu wenig Zeit gehabt? - Sie können jederzeit zurückkehren und diese wunderschöne Stadt besuchen.